Wer war jesus christus?

Wenn man sich mit seiner Person und Leben beschäftigt, wird man erkennen, dass Jesus Christus eine wunderbare Person ist.

 

Jesus Geburt: Stammbaum Jesus Christus:
(Matthäus 1,1-25)

„Das Geschlechtsregister Jesu Christi
1 Geschlechtsregister1 Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
2 Abraham zeugte den Isaak; Isaak zeugte den Jakob; Jakob zeugte den Juda und seine Brüder;
3 Juda zeugte den Perez und den Serach mit der Tamar; Perez zeugte den Hezron; Hezron zeugte den Aram;
4 Aram zeugte den Amminadab; Amminadab zeugte den Nachschon; Nachschon zeugte den Salmon;
5 Salmon zeugte den Boas mit der Rahab; Boas zeugte den Obed mit der Ruth; Obed zeugte den Isai;
6 Isai zeugte den König David. Der König David zeugte den Salomo mit der Frau des Uria;
7 Salomo zeugte den Rehabeam; Rehabeam zeugte den Abija; Abija zeugte den Asa;
8 Asa zeugte den Josaphat; Josaphat zeugte den Joram; Joram zeugte den Usija;
9 Usija zeugte den Jotam; Jotam zeugte den Ahas; Ahas zeugte den Hiskia;
10 Hiskia zeugte den Manasse; Manasse zeugte den Amon; Amon zeugte den Josia;
11 Josia zeugte den Jechonja und dessen Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon.
12 Nach der Wegführung nach Babylon zeugte Jechonja den Schealtiel; Schealtiel zeugte den Serubbabel;
13 Serubbabel zeugte den Abihud; Abihud zeugte den Eljakim; Eljakim zeugte den Asor;
14 Asor zeugte den Zadok; Zadok zeugte den Achim; Achim zeugte den Eliud;
15 Eliud zeugte den Eleasar; Eleasar zeugte den Mattan; Mattan zeugte den Jakob;
16 Jakob zeugte den Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren ist, der Christus2 genannt wird.
17 So sind es nun von Abraham bis zu David insgesamt vierzehn Generationen und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Generationen und von der Wegführung nach Babylon bis zu Christus vierzehn Generationen.“

Die Geburt Jesu Christi

18 „Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, daß sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war.
19 Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.
20 Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist.
21 Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus3 geben, denn er wird sein Volk4 erretten von ihren Sünden.
22 Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten (Jes 7,14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben. Jesaja ben Amoz wirkte im damaligen Südreich Juda zwischen 740 und 701 v. Chr.) geredet hat, der spricht:
23 »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel geben«5, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.
24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, handelte er so, wie es ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich;
25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.“

Geburtsort Jesus Christus:

Der Geburtsort Jesu wird vom Matthäus- und Lukasevangelium in Bethlehem (Judäa) angegeben (Mt 2,1 EU; Lk 2,4–7 EU). Diese Auffassung wird von der Alten Kirche einhellig geteilt; bereits im 2. Jahrhundert setzten Pilgerfahrten nach Bethlehem ein. In neuerer Zeit wurde für Nazareth als Geburtsort argumentiert. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geburtsort_Jesu, Diese Seite wurde zuletzt am 12. September 2013 um 09:53 Uhr geändert., Zugriff: 17:05 – 3.11.2013)

Was behauptet Jesus selbst von sich?

Jesus Christus sagt in Offenbarung 22, 13: „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“. Genau das selbe sagt auch der Vater in Kapitel 1, 8 von sich: „Ich bin das A und das O – der ist und der war und der kommt, der Herrscher der ganzen Welt«, sagt Gott, der Herr.“  Ferner sagt hier der Herr, der Vater, dass Er selbst kommen wird. Auch hier sieht man die Parallele zu Jesus Christus, da ja das Kommen des Sohnes erwartet wird.

In Jesaja 44, 6 steht: „Der HERR, Israels König und sein Befreier, der Herrscher der Welt, sagt: »Ich bin der Erste und ich bin der Letzte; außer mir gibt es keinen Gott.«“. Das selbe von sich sagt Jesus auch in Offenbarung 22, 13 wie eben erwähnt so wie auch in Offenbarung 1, 17: Der Apostel Johannes berichtet, wie er dem auferstandenen Christus begegnet ist: „Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seinen Füßen zu Boden. Er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: »Hab keine Angst! Ich bin der Erste und der Letzte.“ Jesus nimmt also für sich persönlich den selben Titel in Anspruch, wie der Herr selbst (Jesaja 44, 6).

In 2. Mose 3, 13-15 offenbart der Herr am Berg Horeb Seinen Namen: „Ich bin“.  Dieses „Ich bin“ benutzt Jesus immer wieder: „Ich bin das Brot des Lebens“, „Ich bin die Tür“, „Ich bin das Licht der Welt“,  „Ich bin der Weg“, „Ich bin das Alpha und das Omega“, „Ich bin die Wahrheit“, Ich bin die Auferstehung und das Leben“, „Ich bin der gute Hirte“, „Ich bin von oben her“, „Ich bin das lebendige Wasser“ usw. Diese ständigen „Ich bin“-Wiederholungen sind eine deutliche Parallele zum Namen Gottes, womit Er aussagt, dass er Gott ist.

Nicht nur die Freunde von Jesus erkannten, dass er sich als Gott ausgab, sondern auch seine Feinde erkannten dies. Die jüdischen Behörden hatten keinen Zweifel daran, dass Er behauptete, Gott zu sein. Als Jesus fragte, weshalb man ihn denn steinigen wolle, antworteten sie: „Wir steinigen dich nicht wegen einer guten Tat, sondern weil du ein Gotteslästerer bist. Du bist nur ein Mensch und gibst dich als Gott aus“ (Joh. 10, 33).

Diese Ausführungen sollten genügen, um eindeutig zu zeigen, dass Jesus Gott war. Nachfolgend einige Stellen, die von Irrlehrer falsch ausgelegt werden, so dass sie zum falschen Schluß kommen, dass Jesus nicht Gott sei.

Was man hier deutlich aus dem Kontext entnehmen kann ist, dass Jesus und Gott eins sind. Die Schlusfolgerung hierfür ist, dass Jesus selbst Gott ist.

(Quelle: http://das-lebendige-wort.de/Bibel/jesus_ist_gott/jesus_ist_gott.htm, Author: Frank Müller, Zugriff: 3.11.2013 17:12)

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